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Kurzer Einwurf zum ALDI Einkaufs-Check

with 4 comments

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Written by vetaro

1. April 2016 um 12:36 pm

Veröffentlicht in Uncategorized

4 Antworten

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  1. Finde ich persönlich jetzt ein bisschen albern und sehr unsympathisch.
    Also, von dir.

    Muriel

    1. April 2016 at 1:24 pm

  2. Ist okay, ich bin manchmal oft unsympathisch. Es war auch keine klug gedachte Kunst-ausdrucksform sondern nur der Gedanke, der mir bei der Werbung für diesen Service wirklich jedes mal kommt.

    vetaro

    3. April 2016 at 12:59 am

  3. Ja, gut, ich auch, aber … Meinst du denn, es ist ein angemessener Gedanke? Die Leute, die ich kenne, die bei Aldi arbeiten, fühlen sich da sehr wohl und gar nicht schlecht behandelt, was natürlich nicht verallgemeinerbar ist, ist mir schon klar, aber ein bisschen überzogen kommt es mir dann doch auch inhaltlich vor, einem Unternehmen auf Basis einer Zufriedenheitsumfrage an Kunden, die Unternehmen nach den einschlägigen Normen für ihr QM sogar machen müssen, wenn sie zertifiziert werden wollen, zu unterstellen, sie wollten damit vorrangig ihre Mitarbeiter(innen) quälen.

    Muriel

    4. April 2016 at 11:50 am

  4. Ich glaube zuerst mal, dass man es natürlich nicht direkt spüren würde, wenn man im Anfangsstadium einer echten Dystopie betroffen wäre. Und dann würden deine Freunde es zum Beispiel natürlich nicht bemerken, weil sie (nehme ich jetzt mal an) unauffällig sind.
    Natürlich ist der primäre Sinn nicht der Missbrauch des Systems und möglicherweise hat niemand daran beteiligtes sich dabei was schlimmes gedacht. Das ist aber bei den realen und fiktionalen Beispielen für komplett schiefgelaufene Entwicklungen auch so gewesen. Der Beitrag ist halt eher Gefühl als beweisbare Aussage, und sowas mach‘ ich nicht so oft, seh ich ein.

    Es gibt aber auch keine besonders überzeugende Möglichkeit, Kritik an dem Befragungssystem zu äußern und milde zu klingen: „Die Behauptung auf den Plakaten, dieses ‚Ihre Meinung ist uns wichtig‘ misfällt mir, weil meine Meinung natürlich niemandem in ihrem Konzern ernsthaft wichtig ist und es nur um eine quantifizierung geht, nicht um mich als Individuum, ich bin doch kaum mehr als ein like“. Das hätte definitiv auch nicht den persönlichen relevanz-Mindestwert überschritten, den ich mir für meinen Blog setze.

    vetaro

    6. April 2016 at 6:25 am


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