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Wir müssen über Rumo reden

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Es ist jetzt 10 Jahre her, seit Rumo & Die Wunder im Dunkeln von Walter Moers erschienen ist. Während gleichzeitig Harry Potter zu einem Weltphänomen wurde, entstand hier eine Reihe Erzählungen, die keinen Aufruhr erzeugten – aber jeder, der sie kennt, nickt bereits jetzt verständig und sieht ein, wieso darüber gesprochen werden muss.

Ich hatte immer Probleme mit Büchern. Nicht, dass ich sie für langweilig und anderen Medien unterlegen hielt – sondern dass sie auf einer für mich völlig falschen Wellenlänge existierten. Der einzige Autor, den ich als Kind aushielt und freiwillig las, war Pratchett. Und dann, eines Tages, lagen diese riesigen, blauen Bücher in der Bücherei. Moers erschlich sich durch das Gimmick seines Etablierten Kinderbuchhelden die Aufmerksamkeit der Kinder – und produzierte dann ein massives, 700 A5-seiten langes Bait and Switch.

Die ersten drei Kapitel des Buches mögen noch an Ereignisse, die der Fernseh-Blaubär erlebt hat, erinnern. Doch danach ignoriert er vollständig, wofür die Leser eigentlich gekommen sind und fängt erst richtig an. Im Blaubär wird fast die gesamte Nord-Hälfte des Kontinents Zamonien etabliert, in 13 voneinander sehr getrennten und für sich funktionierenden Geschichten, die aber alle so fest und ordentlich miteinander vertaut sind, dass sie wirklich Weltbildend funktionieren. Die Karte, mit der das Buch bereits eröffnet, hatte auf mich exakt den Effekt, den Tolkien auf die vorige Generation gehabt haben muss: Hoffentlich schreibt er noch mehr und erklärt, was all diese Orte sind!

Und dann tat Moers genau das, was man an dieser Stelle von ihm erwartet, und lies es einfach sein. Aktuell existieren sechs Romane von ihm. Drei sind sehr lokal begrenzte Geschichten, bei denen Moers einfach mal offensichtlich Bock hatte, zum Beispiel ein komplettes Fantastisches Buch über das Kochen zu schreiben. Die anderen drei (Blaubär, Rumo und die Stadt der Träumenden Bücher) sind große geschichten, geradezu Epen, und genau das, was ich brauchte.

Was ist jetzt also mit diesem Rumo-Buch?

Falls ihr Rumo noch nicht kennt und nur wissen wollt, ob es die Mühe wert ist, hier meine Einschätzung: Es ist mit Abstand das Erwachsenste seiner Bücher, die Vereinigung Besorgte Eltern würde sicherlich betonen, wie wichtig es ist, dass dieses Buch nicht für zwölfjährige geeignet ist, und daher halte ich es für absolut perfekt für zwölfjährige. Rumo handelt oft von Kampf, Sklaverei und Folter, es gibt darin extrem böse Persönlichkeiten und Momente, bei denen einem jungen Leser angst und bange werden kann, und aus genau diesem Grund solltet ihr es jedem zwölfjährigen schenken, den ihr kennt. Und wenn ihr selber schon älter seid? Bis heute hält es meinen Ansprüchen an Bücher nicht nur stand sondern definiert sie geradezu. Es ist sehr deutlich eine „Jungsgeschichte“ und nicht etwa Amélie – aber wer mit diesem Wissen zurecht kommt, sollte es auf jeden Fall lesen.

Und wer es nicht gelesen hat, sollte hier aufhören, denn fast alles, was ich jetzt noch darüber sagen kann und will, ist ein Spoiler.

Sind wir unter uns? Hoffentlich. Ich bin jetzt 23 und realisiere erst jetzt, dass viele meiner Wünsche an Bücher von Moers so befriedigt wurden, dass ich für sehr viele andere Autoren ruiniert wurde. Es ist ein „once you go black, you never go back“-Fall. Viele dieser Dinge hätte ich damals nicht in Worte fassen können, aber ich versuche es mal:

Foreshadowing

Alles in Rumo ist ordentlich gechekov’d. Den kompletten Anfang des Buches verbringt Rumo in Gefangenschaft – und lässt sich dabei Geschichten erzählen. Praktisch alles an ihnen ist relevant. Der eine Teil etabliert den Hintergrund eines späteren Buches, alle anderen Geschichten führen zukünftige Schauplätze, Charaktere, Handlungsstränge und die logik dieser Welt ein – und das, ohne dass man es bemerkt. Zuerst mag es scheinen, dass die Handlung zu einem geradezu American Gods-Artigen Halt kommt und einfach aufhört, um etwas völlig anderes zu besprechen. Offensichtlich sind die Ereignisse weit in der Vergangenheit gelegen und können für das laufende Buch nicht wichtig sein, vermutlich ist es auch noch gelogen. Und dann, wenn man längst vergessen hat, dass diese Dinge einem erzählt wurden wurden, 500 seiten später, stellt sich heraus dass alles wahr war.

Immer wieder sprechen Charaktere über Dinge oder erfahren etwas, das wie simples Worldbuilding erscheint, der Umgebung flair gibt und Dinge echter erscheinen lässt. Moers ballert einen dermaßen mit Erfahrungen und Lebensechter Welt zu, mit nachtigallers Forschung, Orten und Lebensweisen, dass es nicht nur völlig unwahrscheinlich scheint, dies alles könnte eine Bedeutung haben, sondern auch dass man einfach vergisst, was er einem schon alles erzählt hat.

Bis es imminent wird, ist es dermaßen unerwartet, wie die zweite Hälfte des Buches aussieht, dass man diese Wendung geradezu als Twist bezeichnen kann. Wie viele Bücher drehen schon mitten in der Hälfte um und handeln auf einmal von einer vollkommen anderen Welt, die sie dann erstmal neu etablieren und in denen die Handlung in einem völlig anderen Gang (nämlich ungefähr 3 Gänge härter) weitergeht.  Wenn man das Buch dann noch einmal liest, stellt man fest, dass nicht nur überall Hinweise darauf sind, was geschehen wird, sondern so gut wie alles, was einem mitgeteilt wurde, später wieder ins Spiel kommt.

Natürlich ist Rumo 700 Seiten lang und hat damit an sich genügend Zeit, um Charaktere zu etablieren. Sicherlich gibt es große Werke der Klassik, in der mehr Leute auf weniger Raum platz finden. Aber im Verlauf der ersten Hälfte des Buches werden mindestens sieben Charaktere verschiedenster Ausrichtungen eingeführt, die alle für den Ausgang des Buchs relevant und dabei zugegen sind, zu all denen ich eine Meinung und eine emotionale Bindung hatte und die alle mit einer gewissen Tiefe ausgestattet sind, die nicht durch adjektive ausgedrückt werden kann.

Die einzige Fassung, in der ihr das Buch zu besitzen habt, ist Hardcover. Habt ihr ne andere? Wegschmeißen, neu holen!

Lebenswelt

Ein Aspekt, der mich persönlich sehr berührt, für andere aber weniger wichtig sein mag, ist die Lebendigkeit der Welt. Ich habe bei Moers immer einen sehr genauen Eindruck davon, wie all diese Rassen ihren Tag verbringen, ob sie Arbeiten, was sie essen, was ihre generelle Meinung zur Welt ist. Diese Fragen sind mir wichtig und ich stelle sie mir regelmäßig im Bezug auf die meisten anderen Geschichten, ohne je eine Antwort zu erhalten. Neben dem „Protagonisten sollen bitte nicht scheißedämlich sein“-Wunsch ist es mein zweites großes Bedürfnis bei Stories.

Bei Moers gibt es Vampire? Dann erklärt er, was einen Vampir ausmacht, wie viele Sorten es gibt, wie die Leute mit ihnen auskommen und dass einige, wie die Geruchs-Vampire, sogar erwünscht sind und Anwendung im täglichen Leben finden.  Es gibt eine Stadt mit Wolpertingern? Dann erklärt er, welche Berufe sie einnehmen, wie der Alltag eines Wolpertingers aussieht, wie man dort in der Schule seinen Tag verbringt, wo es zur Toiletten geht und welches Wirtschaftssystem sie nutzen. Der Antagonist ist ein Killer-Roboter? Dann erfahren wir, wie es zu ihm kam, was in ihm vorgeht, was seine Motivation ist, wie er sich selbst ausbaut.

Alle großen Fragen, die bei jedem beliebigen Manga aufkommen, zum Beispiel bei Pokemon, hätte Moers erschöpfend beantwortet. Wie Machomei im Baugewerbe gebraucht werden, wie die Ausbildung der Wasserpokemon-Feuerwehr vonstatten geht, ob und wie Lebenspartnerschaften mit Pokemon geregelt sind, was jetzt eigentlich mit normalen Tieren ist, wie man ein normales Leben führt, wenn es Psycho- und Geistpokemon um einen herum gibt, die unter anderem Gedanken lesen können, ob und wie Stromprobleme mithilfe von Elekteks behoben werden, wie die Menschenrechte auf die verschiedenen Abstufungen von Humanoiden Pokemon angewandt werden. Moers wäre dazu bereit, in der Lage, und würde es geradezu im Vorbeigehen leisten.

Kein Fantasy

Ein Wort, das auf keines von Moers Büchern richtig angewendet werden kann, ist Fantasy. Es gibt bei ihm keine Zwerge oder Elfen und auch keine Ersatzrassen für sie. Moers verweigert sich nicht etwa der Fantasy wie Pratchett, der dummheiten in Fantasy aufdeckt und suvertiert, sondern er wandert einfach um den kompletten Komplex drum herum und macht irgendwas völlig anderes. Das wort Fantasy im heutigen Verständnis beschreibt etwas völlig anderes als das, was Moers liefert.

Nicht nur, dass es andere Rassen sind, die auf einem Kontinent existieren, der mit üblicher Fantasy bricht, seine Bücher allgemein gehören dermaßen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen an, dass es kein Wunder ist, dass verschiedene bestimmten Lesern nicht gefallen. Ensel und Krete ist nicht nur ein Märchen sondern besteht zur Hälfte aus dem Wilden Eingreifen des Autors in den Lesefluss, um einfach mal irgendwas anderes zu erzählen. Der Schrecksenmeister ist effektiv ein Buch, wo er einfach mal Bock hatte, ungefähr die Hälfte des Buches irgendwelche fantasie-Kochrezepte zu erschaffen. Das Labyrinth der träumenden Bücher beschreibt ungefähr die Hälfte des Buchs lang Puppenspiel. Man merkt Moers an, dass er ein Mann vieler interessen ist, und wenn er will schreibt er halt einen kulinarischem Roman. Ist ihm doch egal.

Zwei Dinge, die sich durch alle Bücher ziehen, sind seine Liebe für Sprache und die für Aufzählungen. Bevor das Internet etablierte, dass GROSSBUCHSTABEN HEISSEN DASS MAN SCHREIT, entschied Moers, dass Schriftgröße = Lautstärke ist und ließ einen Herannahenden Riesen darstellen, indem er das Geräusch seiner Schritte immer größer schrieb, bis es eine ganze Seite füllte. Moers erfindet Buchstaben für Vielbeinigkeit oder lässt einen König einfach die Silben im Wort rückwärts aneinanderreihen, sie aber vorwärts aussprechen (nicht zu vergessen das Buch, in dem er einfach mal ein paar Buchstaben durch andere ersetzt, weil er die Gelegenheit nicht auslassen kann, auf diesem Wege ein paar obszöne Wörter in ein Märchenbuch zu schreiben).

Die Aufzählungen sind meinem frühen Leser-Ich einfach nicht aufgefallen. Erst beim wiederholten Lesen von Blaubär fiel mir auf dass, würde man jede Komma-aneinanderreihung im Buch streichen, es mehr Seiten verlöre, als wenn man alle Landschaftsbeschreibungen aus dem Herrn der Ringe kürzte. Moers nutzt Aufzählungen, um den Panning-Effekt bei Filmen zu simulieren, um das Vergehen von Zeit zu beschreiben, um einen vollständigen Eindruck von großen, komplexen Angelegenheiten zu geben und, durch den begrenzten Raum, den so eine Aufzählung bietet, unheimlich viele Dinge anzudeuten, die sich alle im Kopf des Lesers selber entfalten, ohne dass er sie nachher noch elaborieren müsste. Es ist geradezu unmöglich, nicht selber Aufzuzählen, wenn man beschreiben möchte, wie sehr Moers aufzählt. Man kann es ihm auch nicht einfach wegnehmen und sagen, dass sich sowas nicht gehört. Nicht nur habe ich noch keine Regel darüber gelesen, dass Aufzählungen kein guter Stil sind,  könnte man es ihm tatsächlich verbieten, würde Moers entweder ein Buch schreiben, dass von Anfang bis Ende nur aus ineinander verschachtelten Aufzählungen besteht, oder eine Möglichkeit finden, diese Anforderung so massiv zu untergraben, dass man nur Gedemütigt heimkehren könnte und sich für diese Fehlbehandlung des Autors entschuldigen.

Der Autor ist weiser als ich, das ist in Ordnung

Ähnlich wie bei Pratchetts Hexen-Romanen fast alles was passiert eine Anspielung auf britische lokalmythologie ist, die mir natürlich völlig fremd ist, bin ich mir recht sicher, dass alle Ereignisse in Rumo von klassischer bis antiker Literatur geprägt sind, vor Andeutungen an die NIbelungensage nur so strotzen und Wort- und Kontext-Insiderwitze so tief verankert sind, dass sie mir nicht einmal auffallen. Dies tut meiner Freude am Buch keinen Abbruch und  wird Kenner nur erfreuen (ähnlich wie die Leser der Träumenden Bücher sich darüber freuen konnten, all die verwurschtelten Namen echter Autoren und Bücher zu dechiffrieren).

In dieser Hinsicht ähnelt Walter Moers Don Rosa, meinem liebsten Donald Duck-Künstler, der sich weigert, Geschichten zu schreiben, die nicht historisch korrekt sind und ohnehin gerne in der Vergangenheit oder in Sagengeschichten arbeitet. Beide Autoren zeichnen und schreiben ihre Werke selber und verstecken Anspielungen und Tricks überall, oft so gut, dass dem Leser nicht bewusst wird, dass er hier ein Rätsel vor sich hat, welches er lösen könnte. Beide Männer sind mehr sophisticated als ich, und das ist in Ordnung, ich freue mich darüber.

Aber warum jetzt genau Rumo, nicht die anderen?

Ich bin von allen von Moers Büchern angetan – die einzige Ausnahme bildet das Labyrinth der träumenden Bücher, welches nur noch zu retten ist, wenn sich der Nachfolger als absolut auf dem Vorgänger aufbauend und ihn in die Höhe ziehend erweist. Als einzelnes Werk ist es sehr schwach (und es gibt darin nicht einmal ein Labyrinth). Rumo ist für mich aber das größte seiner Werke. Nicht nur, weil Rumo sehr wahrscheinlich einige der größten Leistungen vollbringt, die in Zamonien-Büchern passieren und seine Erlebnisse die Epischsten sind, auch weil einfach alles zusammengehört und passt. Die Abgründe und Trauer verstärken den Drang und die Freude. Dadurch, dass es so schlimme DInge gibt, strahlt das gute heller. Dadurch, dass Rumo sich selbst nicht einmal ausdrücken kann, bin ich ein intimerer Mitwisser seiner Geschichten. Rumos Geschichte sollte viel weiter bekannt sein.

Zuletzt: Wie passt Rumo eigentlich zu Blaubär?

Ich bin davon überzeugt, dass Blaubär und Rumo zwei „echte“ geschichten sind, deren Ereignisse sich auch nicht gegenseitig widersprechen – ausser, dass Blaubär in Rumo nie erwähnt wird, wo er eigentlich hätte vorkommen müssen. Ich glaube, dies ist Absicht. So, wie Blaubär das Gimmick vom ersten Buch war, sollte Rumo ins dritte locken – aber er hat keinen Wunsch, eine zeitliche Eingrenzung zu machen, die genauer ist als „Atlantis‘ aufstieg ist vermutlich das späteste, was in den Büchern je passiert ist“. Es ist ihm einfach egal, dass er die continuity bricht. Moers steht über sowas. Vielleicht auch mit einem ausgestreckten Mittelfinger.

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Written by vetaro

23. Oktober 2013 um 1:49 am

Veröffentlicht in Uncategorized

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3 Antworten

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  1. Ich halte es auch für das Beste seiner Bücher und eins mit einem der schönsten Schlusssätze, die jemals geschrieben wurden: „Denn es gibt Wunder …“ Ich fange da jedesmal an zu weinen.

    suchtfreiezone

    26. Februar 2014 at 2:11 pm

  2. Vor allem is der schrecksenmeister eine grotesk verlaengerte gottfried keller-kopie(spiegel das kaetzchen aus „die leute von seldwya“ zu finden z.b bri guttemberg online. Eine kurze geschichte ueber eine kluge katze&einen herrn pineiß(odersoaehnlich)
    Liebe moers und seine hommage-eine dreiste form des klauen und nachm verschoenern zurueckbringen ist toll. Aber er is nich alleine drauf gekommen und ich find ense und krete löst sich staerker von der ‚vorlage‘ und keller hat schon ne guts geschichte vorgeschrieben

    Ansonsten trauere ich um eichborn und seine wunderbaren limitierten auflagen ;(
    Rumos war nich so toll fuers geld aber ense&kretes… n farbdruck mit numerierung,ne map n pappschuber,super bindung…. wunderbar.

    lethe

    28. Februar 2014 at 10:43 am

  3. Gegen die stadt der traeumenden buecher kommt rumo imho nicht an-dafuer ist die geschichte an sich zu konventionell. Held trifft freund,lernt,rettet feeund und sich ,findet liebe,vrrliert liebe,rettet alle?&damsel durch abstieg in die jnterwel/hoelle(symbolischer tod auf der reise des helden)

    Rumo is gut aber eben vom gru geruest konventionell. Rala kann sich nicht selber retten(und is iwie der eizige weibliche charakter von krete mal abgesehen, moers buecher haben iwie auch frauenmangel(ausser es geht um liebe,da brauch man die…)

    Versteht mich nicht falsch:ich.liebe.moers. innig. Er is mit mein absoluter lieblingsautor.
    Gerade deshalb die kritik.

    lethe

    28. Februar 2014 at 10:55 am


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