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Was isn das fürn Kindergarten hier!

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Wenn man 30 Leute in einen kleinen Bereich sperrt und mit Kameras filmt, ist das Voyeurismus-Fernsehen. Wenn man 30 Kinder in einen kleinen Bereich sperrt und nicht mit Kameras filmt, ist das ein Kindergarten.

Ich habe jetzt eine Woche Kindergarten-Praktikum hinter mir und… nun, es ist ein Kindergarten. Nach meinen Erfahrungen bei Immersatt ist es beinahe erholsam.

Der Kindergarten wurde ’68 gebaut und ist ein typischer Bauhaus-Klotz. Ursprünglich war es ein Montessori-Kindergarten, das sieht man noch an den Badezimmern – und in unserer Gruppe hängen Knopf-, Schleifen- und Reissverschluss-Bretter an der Wand. 110 Kinder sind hier, teilweise von Sieben bis Siebzehn Uhr.

Es ist ausserdem ein „Bewegungskindergarten“, das scheint aber vorallem eine hübsche Plakette zu sein, die man vorne ans Haus kleben kann, ähnlich wie mein Gymnasium eine „Offizielle Computerführerschein-Ausbildungserlaubnis“ hat, was groß vorne an der Schule steht. Einmal wöchentlich geht die Gruppe in die Hauseigene Turnhalle und übt da balancieren oder anderes, aber es ist kein jeden Tag vorkommendes Ereignis.

Die einzelnen Gruppen sind alle in Wohnzimmergroßen Räumen untergebracht, die alle eine obere Ebene haben – was mir sehr gut gefällt, ich fand Räume mit zwei Leveln schon immer faszinierend. Auf dem großen blauen Teppich darf man mit den Bausteinen und der Eisenbahn bauen. Auf dem Tisch in der rechten Ecke wird gebastelt, auf den anderen beiden kann man Spiele spielen. Auf der oberen Ecke gibt es eine liege-Ecke zum Vorlesen, in der anderen Hälfte spielen fast immer irgendwelche Kinder „Familie“.

Jeden morgen kommen die Kinder bis neun Uhr langsam an, um die Zeit sollte jeder da sein. Dann setzen sich alle in einen Stuhlkreis und es wird angesagt, was für den Tag geplant ist, meistens wird auch noch ein Lied gesungen oder ein Spiel gespielt. Direkt danach folgt meistens die Tages-Aktivität.

Um 11 Uhr kehrt man meist wieder ein. Die Kinder werden möglichst viel in die Herstellung von Essen einbezogen. Um 11:40 räumen die Kinder auf und decken die Tische, man versammelt sich auf dem blauen Teppich und wird für die Sitzplätze eingeteilt. Nach dem Essen läuft der Tag dann so langsam aus. Um zwei Uhr beginnen die Eltern, ihre Kinder abzuholen, die Kinder die länger bleiben sammeln sich dann in einer kleineren Gruppe.

Die Tage ähneln sehr meiner Erinnerung an meinen eigenen Kindergarten. Und sie sind sehr unterschiedlich von dem, was ich zwei Jahre lang im Pädagogik-Unterricht gelernt habe. Diese beiden Jahre Theorie haben praktisch überhaupt nicht geholfen – ich konnte viel mehr mit meinem gesunden Menschenverstand anfangen.

Die freie Zeit verbringen die Kinder wechselnd mit bauen, basteln, familienspielen und Spielen, also denen mit einem Deckel oben drauf – Uno und das Verrückte Labyrinth kommen nie aus der Mode. Aber das Basteln von unförmigen Dingenskirchen ist auch heutzutage noch in der Mode.

Was auch sehr schnell auffällt: Die Kinder können ausserdem bis mindestens zwanzig zählen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir das erst in der Grundschule gelernt haben.

Nachdem wir im letzten halben Jahr Schule Montessori- und Reggio-Pädagogik kennengelernt haben, kam mir der Kindergarten beinahe schon wie eine Kinder-Abstellanstalt vor, wo die halt mal ein bisschen bespielt werden und in Sitzkreisen immer und immer wieder die gleichen Ritual-Lieder und Ritual-Spiele ablaufen.

Im Laufe der Woche stellte ich fest, dass ein normaler Kindergarten tatsächlich… nun, „allgemein“ ist. Die Kinder machen von Allem mal etwas, ohne etwas spezifisch zu lernen. Es wird nicht deutlich etwas gefördert – weil auch nicht deutlich gefordert wird. Ein Kindergarten ist eben auch noch keine Schule.

Ich habe keine richtige Erklärung bekommen, warum man nicht eines der alternativen Systeme anwenden sollte – ich glaube, der Grund ist vor allem: „Darum.“
Mir wurde bestätigt, dass Kinder problemlos mit richtigem Besteck essen können und dreijährige heisse Suppe tragen können, ohne etwas zu verschütten. Den Kindern hier werden nur keine Erwachsenen-Hilfsmittel gegeben, weil Darum. Mehr wird mir dazu nicht erklärt.

Die Chefin des Kindergartens sieht aus wie Dolores Umbridge und heisst – Achtung – Eva Adam. Am Ende des Tages folgte immer eine Besprechungsrunde mit ihr, die mir in grässlicher Erinnerung bleiben. Nicht wegen Frau Adam, sondern weil meine Mitschüler sich so verhielten, wie ich das von ihnen Gewöhnt bin: Sie schauen unschuldig, als ob sie die Frage nichtmal verstanden hätten und kosten das Schweigen aus. Wenn sie gezwungen sind, etwas zu sagen – zum Beispiel, weil man eine Gesprächsrunde hat – neigen sie zu Antworten wie „Ja, das gleiche wie die vor mir.“

Ich fühle mich dabei immer ganz, ganz schlecht. Das ist wie Fremdschämen, abgesehen davon, dass ich ja davon betroffen bin. Dadurch, dass ich mich normal am Gespräch beteilige, werde ich zu so einer Art mega-Streber, weil ich viel mehr sage als die Anderen.

Bereits am zweiten Tag wird man entspannter und lebt sich ein. Bis auf ein, zwei Jungen ist das eine angenehm ruhige Truppe und Konflikte gehen kaum über den Level „der hat auf mein Blatt gemalt“ hinaus. Meine Reaktion auf diese Beschwerde fällt eher versöhnlich aus, ich verweise darauf, dass das Blatt doch ohnehin noch leer war und sie sich ein neues holen kann.

Bäh, das Brot ist ja hart wie Holz!

Zehn minuten Später gibt es einen anderen Kleinkonflikt. Diesmal kümmert sich die Chef-Erzierherin darum. Sie greift viel mehr durch als ich und klingt ärgerlich, als sie den Kindern sagt, dass sie Papier verschwendet haben. Ich frage mich, ob ich auch so verbal auf den Putz hauen könnte.

Unter anderem kommt dabei folgender Dialog zustande: „Was hab ich euch übers Papierverschwenden gesagt?“ Die Kinder nicken nachdenklich und führen aus: „Für das Papier werden alle Bäume abgeholzt, und dann können die keine neue Luft mehr machen und dann müssen wir alle ersticken.“

Die Kausale Logik ‚Papier verschwenden‘ -> ‚Alle sterben‘ ist sehr einleuchtend. Ob ihnen das nicht Angst macht? Als ich in dem Alter war, sagte meine Mutter einmal scherzhaft zu einer randvollen Badewanne „Du setzt noch die ganze Bude unter Wasser“ – Ich war mindestens ein Jahr lang in ernsthafter Sorge, wann immer Badewasser angedreht wurde.

Später klärt sich das ganze: So eine Drohung wurde niemals ausgesprochen. Den Kindern wurde nur erklärt, dass die Bäume Sauerstoff machen, und dass sie einatmen, was wir ausatmen, dass also ein Kreislauf seie. Den Zusammenhang mit dem Papier hatten sie sich selber erschlossen.

Ich bemerke auch, dass das Meckern ein Problem ist. Beziehungsweise: Ich bin nicht gut darin. Immer mal wieder kommen Situationen auf, in denen ich „So, jetzt ist Feierabend!“ sagen müsste, mit einem Klang von ärgerlicher Entschlossenheit in meiner Stimme. Ich habe mir aber in harter Arbeit in den letzten sieben Jahren beigebracht, friedlich zu sein – ich glaube, ich war unheimlich lange nicht mehr „wütend“.

Wir sind als Praktikanten aber auch gar nicht in der richtigen Lage, um ärgerlich zu sein. Der Lärm stört nicht so sehr. Und ob ein Teller jetzt weggeräumt wird – das sind halt keine Weltbewegenden Dinge für uns. In einer Gesprächsrunde bestätigt mir das Frau Adam: Wir haben eben gar keine Mission. Man kann natürlich nicht mit Nachdruck auf etwas bestehen, womit man nur für einen Bruchteil einer Woche beschäftigt ist.

Dieses Gerät finde ich sehr ikonisch für Kindergärten - ich glaube, ich habe es in bisher jedem Kindergarten den ich kenne mal gesehen.

Da ich mich am ersten Tag in der Besprechung verpflichtet hatte, mit den Kindern zu trommeln, machen wir auch genau das. Zwei Mädchen (4 und 6 Jahre) begeben sich mit in die kleine Turnhalle, wo wir auf afrikanischen Trommeln improvisieren.

Ich komme dazu, die beiden Schläge zu erklären und lasse sie dann ausprobieren, wie es klingt, an verschiedenen  Stellen auf verschiedene Weisen mit der Hand aufzukommen. An richtiges Musizieren ist natürlich gar nicht zu denken, die beiden sehen es eher als eine mechanische Aufgabe anstatt als musikalische. Gleichzeitig sind ihnen ihre eigenen Trommelschläge auch zu laut. Der Versuch, gleichzeitig zu trommeln und sich die Ohren zuzuhalten, scheitert kläglich.

Mir fällt auch auf, dass die Kinder unheimlich viel schummeln. Bei jedem möglichen Spiel werden alle Hebel des Regelbrechens gezogen. Allerdings sind die Versuche nicht besonders raffiniert: Die Kinder ziehen einfach unerlaubt eine Karte und sagen „Ich hab‘ keine Karte gezogen“.

Oder sie verlassen ihren Sitzplatz, klettern unter dem Tisch durch, stellen sich hinter einem Mitspieler auf, schauen in seine Karten, klettern wieder zurück (sind derweil schon seit einer halben Minute dran, sodass alle nur auf sie warten) und entscheiden dann, dass sie mit dem neugewonnenen Wissen nichts anfangen können.
Das scheinen Zeichen von Zentrierung zu sein: Der Glaube, andere könnten einen nicht sehen, nur weil man das nicht möchte, und dass sie auch gar nicht clever genug wären, um das Schummeln zu bemerken.

Als am Mittwoch ein Junge und seine Schwester Geburtstag haben, kommen mit Gedanken zum Thema Gendering. An Geburtstagen dürfen sich die Kinder verkleiden. Und deshalb sind alle Mädchen, die sich verkleidet haben, Prinzessinnen, und alle verkleideten Jungen Piraten. Die Mutter der Zwillinge hat ihnen ausserdem Kuchen gebacken: Piraten- und Barbie-Torte.

Dazu bekommt jedes Kind ein „Rio D’Oro“-Trinkpäckchen. Zu meiner Zeit™ waren darauf die Geschmacksgebenden Früchte abgebildet. Heutzutage ist auf der einen Seite ein lächelndes Manga-Mädchen, auf der anderen Seite ein lächelnder Manga-Junge (die dazu auch noch praktisch gleich aussehen).

Die Kinder drehen ihre Packungen so, dass sie das ihnen zugehörige Geschlecht sehen können. Kinder, die das vergessen, werden von anderen ausgelacht, weil sie „ein Mädchen sind“. (Außerdem gibt es Verwirrungen, weil ein dreijähriger die Packung eines gegenüber sitzenden Jungen sieht – auf der für den jüngeren natürlich das Mädchen zu sehen ist.)

Ich glaube nicht, dass die Kinder instinktiv oder aus lauter Unkreativität alle die gleichen Verkleidungen wählten. Ich schätze, ihre Eltern haben ihnen einfach nicht die Wahl gelassen. Ich fände die Vorstellung schrecklich, eines Tages ein Mädchen im Pink, Pony, Plastik-Stil aufzuziehen (das ist eine Steigerung nach Alter – „Plastik“ heissen an amerikanischen Highschools die Mädchen, die bei uns „Hühner“ sind).

Kann man nichts dagegen machen? Weitestgehend Geschlechter-Unabhängige Kinder wären doch wahrscheinlich viel besser drauf, und würden vielleicht weniger Leute wegen Besonderheiten ausschließen.

Freitag. Heute treffen wir uns um halb Drei in der Turnhalle um Musik zu machen. Vorher spiele ich aber noch mit dem Gruppenältesten (Seit einer Weile 6 Jahre alt) Labyrinth. Als er das Interesse verliert, möchte er nicht das Spiel mit mir Wegräumen. Es geht mir natürlich nicht darum, dass alles ordentlich ist – würde ich selber aufräumen, wären das 20 Sekunden meiner Lebenszeit – sondern darum, dass man das eben macht.

Der Junge ist sehr widerständig, er lässt sich auch in normalen Gesprächen kaum übers Ohr hauen. Wenn er tobend spielt, kennt er kaum Grenzen. Hier habe ich eine Weile Zeit, nachzudenken, weil er zwar etwas anderes machen möchte, aktuell aber noch sitzen bleibt – anscheinend ist auch er interessiert, was ich nun noch zu tun gedenke. Ich lasse ihm etwas Zeit und fordere nur mit leichtem Nachdruck mehrfach das Aufräumen – er fängt sogar an, mich zu Boxen.

Und an der Stelle stand ich dann an der Kreuzung. Ich hatte zwei direkte Möglichkeiten:
– Ich könnte ihn nehmen, und seine Arme hoch halten, sodass er sich beruhigt, bis er verspricht, aufzuräumen, wenn ich ihn loslasse.
– Oder ich könnte wirklich böse werden und ihn anmeckern, ein fieses Machtwort sprechen.

Eine von beiden Möglichkeiten ist aus pädagogischer Sicht überhaupt nicht in Ordnung. Laien bekommen kurze Bedenkzeit, bevor sie weiterlesen.

Ich schimpfe. Ich hatte geübt, zuhause. Das Wort „Feierabend“ hilft sehr. Auch ein Imperativ ist eindrucksvoll. Es klappt, der Junge räumt auf.

Wieso nicht Option 1? Sie steht völlig ausser Frage: Ich hätte Macht über ihn ausgeübt, ihn in eine Zwangsituation gebracht. Er hätte ja gar keine andere Wahl mehr gehabt, ausser zu gehorchen. Und selbst wenn meine Worte eine Befehlsform enthielten: Er stand nicht unter Gedankenkontrolle oder so, es war dabei immer noch seine Entscheidung, aufzuräumen. Und das macht den großen Unterschied.

Das wurde mir erst im Nachhinein erzählt, als ich von meiner Entscheidung berichtete, aber es war mir irgendwie bewusst gewesen.

Und dann ist der Tag auch recht schnell wieder um. Alle vier Gruppen treffen sich in der Turnhalle. Einige Erzieher haben Gitarren, auch Eltern sind dabei, um zuzusehen. Jede Gruppe hat ein paar „Performer“, die zu einem Lied passende Bewegungen machen. Hier im Bild oben erschreckt Nils im Bärenkostüm eine Gruppe Pinguine.

Ich finde echt, man sollte den Kindern mal mitteilen, dass Eisbären und Pinguine die wahrscheinlich am weitesten voneinander entfernt lebenden Tiersorten überhaupt sind, dass praktisch keinerlei Fress-Ereignis unwahrscheinlicher ist als dieses.
Würde ein im natürlichen Lebensraum lebender Eisbär einen Pinguin fressen wollen, müsste er ans andere Ende der Welt! Auf dem Weg könnte er Gazellen, Hirsche und Hunde fressen – aber über solche Geschichten werden keine Lieder gesungen!

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Written by vetaro

30. Januar 2010 um 4:28 am

Veröffentlicht in Realität

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5 Antworten

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  1. wasn das fürn kindergarten? sieht irgendwie aus wie meiner…aber das ist jetzt auch gute 13 jahre her, sicher sein kann ich mir da also nicht…

    stevie

    30. Januar 2010 at 3:45 pm

  2. „sondern weil meine Mitschüler sich so verhielten, wie ich das von ihnen Gewöhnt bin: Sie schauen unschuldig, als ob sie die Frage nichtmal verstanden hätten und kosten das Schweigen aus. Wenn sie gezwungen sind, etwas zu sagen – zum Beispiel, weil man eine Gesprächsrunde hat – neigen sie zu Antworten wie “Ja, das gleiche wie die vor mir.”“

    Sry, ich blick das nicht so ganz. Deine Mitschüler? Meinst du in deinem Praktikum? Also macht ihr das gemeinsam? Und Frau Adam belehrt euch? Oder verstehe ich da grundsätzlich was falsch?

    Lorghi

    30. Januar 2010 at 8:21 pm

  3. Oh ja – da ist etwas einer Kürzung weggefallen: Wir waren 11 Praktikanten in dieser Woche (aufgeteilt auf einzelne Gruppen). Auf dem Bild vom Aussenbereich sieht man Yannick, auf dem obersten ein anderes Mädchen das in unserer Gruppe dabei war, und Nils war auch als Praktikant dabei.

    vetaro

    31. Januar 2010 at 12:02 am

  4. Dein Bericht liest sich echt super, grad die Schlussfolgerungen über dein eigenes Verhalten. Ich mache im März auch ein Praktikum, in dem ich es mit kleineren Kindern zu tun bekomme – bin gespannt, ob sich meine Beobachtungen mit deinen decken werden.

    Und mir fällt grad auf: Ich bin jetzt schon mindestens fünfmal zufällig auf deinem Blog gelandet, jetzt werd ichs doch glatt mal regelmäßig tun…

    Christian

    31. Januar 2010 at 5:15 pm

  5. […] einen Kommentar » Habe vorhin meinen Kindergarten-Blogeintrag in geeignete Textform gebracht und zum kopieren gebracht, damit ich ihn Montag als […]

    Verschiedenes (6) « Hu

    6. März 2010 at 1:55 pm


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