Hu

Challenges: All done. Film: Veröffentlicht

with 7 comments

Julius

Julius

Ich habe alle Challenges gelöst. Es war genauso spaßig wie ich’s mir gedacht habe.

Zur Feier des Tages kommt nun auch der bereits im Interview angekündigte Film dazu.

Die Wahrheit ist: Das Interview war natürlich Frei erfunden. Ich hatte das am Dienstag, als wir mit dem Filmen fertig waren, spontan mit Steffen eingesprochen, und wie man sicher merkte, war auch keine einzige Zeile geplant und nichts davon wahr.

Es hat genau genommen eigentlich keinen Bezug zu dem Film, den ihr gleich zu sehen bekommt, abgesehen davon, dass Steffen wirklich Steffen heisst (und nicht etwa Stefan, Elbenno :D).

In Wahrheit haben wir beide ge-Regisseurt, Steffen hat allerdings den Schnitt übernommen. Ausserdem halfen uns noch Julius und Jan, die im Film vorallem als Schauspieler zu sehen sind.

Ganz besonders ist Steffen übrigens nicht dafür vorbestraft, mit einem… *pffr* Hühnerkostüm unten Ohne rumgelaufen zu sein.

Bei dem Film handelt es sich um ein Literatur-Projekt zum Thema „Traum / Freiheit“.
Wir haben uns dabei die Freiheit genommen, den Film nur Marginal mit dem Thema „Traum“ zu verbinden.

Genug der Worte. Sehen wir dies als Höhepunkt und abschluss meiner Challenge-Aktionen. Und als Dank an Elbenno, Kobi, und alle Leute, die Rolf heissen.

Film ab

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Written by vetaro

23. September 2009 um 6:25 pm

7 Antworten

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  1. Also ich muss ja zugeben, dass mir das Video nicht so sonderlich viel sagt. Am besten gefiel mir das Bild von Steffen, dass schon im letzten Blog-Eintrag drin ist und die Reflexion dessen auf den Autos, der Julius an der Bushaltestelle aufnimmt. Das Ende ist auch cool, weniger der Move als der Sprechakt.

    Philippe

    23. September 2009 at 8:46 pm

  2. Hi,

    schön, dass Du alle Challenges gelöst hast…Können wir jetzt wieder flamen, hmmm?

    Greetz

    Toxic

    24. September 2009 at 10:13 am

  3. ich möchte jetzt nen paar comments zu dem film sehen, ich meine, wir haben ihn ja noch nicht im unterricht vorgestellt und vorabreaktionen einzufangen wäre schon gut

    stevie

    24. September 2009 at 3:12 pm

  4. mir sagt das alles ehrlich gar nichts. muß ich dafür ein bestimmtes basiswissen/literatur gelesen haben? da es ein literaturkursprojekt ist, nehme ich das mal an und es ist somit wunderbar umgesetzt.
    am anfang dachte ich, hoffentlich geht das gewackel jetzt nicht 10 minuten lang 😉

    kbrause

    25. September 2009 at 10:35 pm

  5. Nein, man braucht kein Vorwissen. Die einzige richtige Anspielung im Film ist die sehr kurze Szene, in der jemand aufsteht, der vorher auf der Kamera gesessen hatte (Scary Movie: The Ring).

    Ich kann aber mal eben erklären, was intendiert ist: Zu beginn kippt die Ego-Sicht um, wird ohnmächtig. Alles danach ist daher „traum“.

    Mitten im Film wird jemand dann Wach, wie in der klischee-„oh es war alles nur ein traum“-Szene. Und dann kommt die Warterei – und der Traum geht weiter.

    In meiner Ursprünglichen Idee des Filmes ging es etwas „schock“-mäßiger vor. Ich hatte mehr Sounds aus Left 4 Dead eingeplant, reingeschafft hat es dann nur der Boomer-Sound am ende der Warte-Szene. Die restliche Musikauswahl lag in steffens Hand. Dadurch wird der Film mehr „weird“ als „scary“.

    vetaro

    26. September 2009 at 12:20 am

  6. Hmm also weiß nicht, wie es in euren Träumen aussieht… aber bei meinen Träumen lege ich die Ego-Perspektive nie ab. Träumt ihr von irgendwelchen Sachen oder träumt ihr, dass ihr diese Sachen beobachtet? Beobachtet ihr euch im Traum also beim beobachten, oder beobachtet ihr direkt?

    Philippe

    27. September 2009 at 6:11 pm

  7. […] Vier. Das hier ist übrigens die Bushaltestelle aus unserem Film. […]

    Baustellen « Hu

    27. Oktober 2009 at 6:04 pm


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