Hu

Oblivion III

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Nein, ich bin noch lange nicht fertig damit, Oblivion zu kritisieren. Diesmal geht es um die angeblich lebendige, große Welt, das Rollenspiel und die Atmosphäre.

Um keinen falschen Eindruck zu erwecken: Ich finde, Oblivion ist ein gutes Spiel. Bei einer 100er-Skala würde ich ihm viellecht 80 Punkte geben. Aber ich finde es ist weit entfernt davon, verdient auf Platz Vier der besten Xbox-360-Spiele zu sein.

Eine der großen Stärken, die man dem Spiel nicht absprechen kann, ist der Umfang. Es ist wirklich groß, und es gibt wirklich viel zu tun, und man kann es wirklich lange spielen.

Für Uneingeweihte: Das große Markenzeichen an den Spielen der Reihe ist, dass sie sich sehr lebendig anfühlen sollen, dass man das gefühl hat, sich echt in so einer Welt zu befinden.

Das wird dadurch erreicht, dass alle NPCs einen Tagesablauf haben. Sie schlafen nachts, gehen Tags durch den Park und Arbeiten und gehen abends in den Pub. Wenn jemand spontan eine Stärke des Spieles aufzeigen soll, wird er wahrscheinlich dies nennen (oder die Freiheit, zu machen was man will).

Dazu will ich mal folgendes sagen. Dieses Gefühl, dass alle NPCs echte Leute sind, wird deutlich durch folgende Aspekte geschmälert:

* NPCs haben praktisch keine friedlichen Animationen ausser Stehen, Gehen, Sitzen und Liegen. Die Leute stehen in ihren Läden herum wie Puppen. Auf Screenshots fällt einem das nicht auf, aber die Leute machen einfach nichts. Das finde ich ziemlich entscheidend, denn es gibt da noch ein anderes Spiel, wo es so wenige friedliche Animationen gibt.

* Ich hab das schonmal erwähnt, aber wenn man mit NPCs redet, stehen sie immernoch da wie puppen. Im besten Fall bewegen sich mal die Augen oder die Lippen.

* Ein Großteil der Menschen die man trifft, haben ohnehin nichts zu sagen. Wenn man sie anspricht, hat man nur die Option „Gerüchte“, wodurch sie irgendeine zufällige bla-bla-Information abgeben.

* Ausserdem gibt es erschreckend wenig Leute mit Persönlichkeit. Es gibt zwei Archetypen, nämlich „Freundlich“ und „Griesgrämig“. Die direkten Vorgesetzten (wie der Chef der Arena oder einige cheffis der Magiergilde) sind typische Griesgrame, die grundsätzlich schlecht drauf sind, von Anfang an, einem nichts zutrauen und einen nur los werden wollen.

Dann habe ich noch zwei „Persönlichkeiten“ kennengelernt. Einmal den Kaiser (auf den man im Intro trifft, der dort auch stirbt) und einen angeblichen Vampirjäger, den man in einer Höhle zur Rede stellt. Er besteht darauf, dass die Situation nicht diplomatisch geregelt werden kann und man nun keine andere Wahl habe, als mit ihm zu kämpfen.

* Alle anderen Leute haben keine Persönlichkeit. Die Dialoge mit den allermeisten Leuten sind ausschliesslich Anweisungen. Einige erzählen einem noch ein bisschen was, aber man erhält dabei nicht den Eindruck, dass sie, wenn man gerade mal nicht hinschaut, irgendwas anderes machen würden als starr rumzustehen.

Um das nur mal kurz zu verdeutlichen, möchte ich zum Vergleich Vampire Bloodlines heranziehen. Bloodlines ist nicht nur (trotz vieler grässlicher spielfehler) eines der besten Rollenspiele, sondern auch eines (wenn nicht das) erste Spiel, bei dem Gesichter animiert wurden. Das Spiel erschien 2004.

Fast vier Jahre später erschien Oblivion – vier Jahre sind viel Zeit. Das ist die Zeit zwischen den N64- und Playstation 2- Erscheinungsdaten –  und meiner Meinung nach sind die Animationen schlechter als bei Bloodlines. Aber hier, entscheidet selbst.

Desweiteren: Jede einzelne Person, die man bei Bloodlines trifft, hat eine Persönlichkeit. Sogar der Typ im Pornogeschäft, mit dem man knapp fünf Spielminuten verbringt, erscheint glaubhaft, und nicht wie eine Figur, die jetzt da steht, weil man die Story voran treiben muss.

Gegenargument: Aber in Oblivion gibt es viel mehr NPCs als in Bloodlines.

Antwort: Aber in Oblivion sind mir nicht mal zehn NPCs untergekommen, die auch nur annähernd nicht-Flach erscheinen, während Bloodlines mit sicherheit mindestens 100 Charaktere hat, die alle glaubwürdig und echt erscheinen!

Zum Vergleich.

Und ich will nichtmal so unfair sein und das Spiel mit GTA IV vergleichen. Dort sind alle NPCs in Quests Wiedererkennbar und einzigartig, mit besten Film-Techniken werden die Charaktere rübergebracht (Durch Animation, ihren Text, Interaktion, Umgebung und sogar Kameraperspektive). All das lässt Oblivion vermissen. Komplett.

Wer übrigens auch keine Persönlichkeit hat, das ist man selber. Man hat in Gesprächen keine Wahl. Man kann sich höchstens entscheiden, eine Aufgabe nicht anzunehmen. Es gibt in 95% aller Gespräche nicht mal die Möglichkeit, es sich mit den anderen zu verscherzen (indem man etwas falsches sagt). Und Einfluss auf die Geschehnisse hat man dann natürlich erstrecht nicht.

Welches Spiel hat das besser gemacht? Genau, Vampire Bloodlines. dort hat man praktisch zu jedem Zeitpunkt im ganzen Spiel, selbst im Gespräch mit dem Nebencharakterigsten Nebencharakter, vier Möglichkeiten, wie das Gespräch weitergehen soll.

Und abhängig davon was man sagt kann man die Ereignisse völlig umdrehen. Ob man die nächsten fünfzehn Minuten durch die Kanalisation flieht oder das ganze friedlich löst, indem man sich verkleidet und rausschleicht hängt nur davon ab, was man sagt!

Noch etwas zur Synchronisation: Die deutsche Oblivion-Version hat sehr okaye Sprecher. Viele Leute haben die gleichen Stimmen (gerne auch mal zwei NPCs, die aufgrund des Questverlaufes direkt hintereinander kommen), auch das ist in Ordnung.

Was jedoch auffällt ist, dass die Sprecher die einzelnen Absätze anscheinend nicht hintereinander eingespielt haben. Das heisst, dass manchmal, während ein NPC mit einem redet, dessen Tonfall plötzlich stark umschlägt, und man ist für einen Moment schockiert, weshalb sie denn jetzt auf einmal so gereizt klingt. Hat man was falsch gemacht?! Aber man hat doch nur zugehört! … Im nächsten Satz klingt sie dann aber wieder entspannt wie zuvor.

Und dann zu den Hochgelobten Questreihen. Die sind so immersiv, und man kann da so viel erleben!

Ich habe die Kämpfer- und Magiergilde bis etwa 70% gespielt, die Arena ganz beendet und die Hauptquest etwa bis zur Mitte gespielt.

Die Arena ist der deutliche Tiefpunkt. Diese Questreihe besteht daraus, einfach nur Kämpfe nacheinander auszuführen. Die allermeisten Gegner sind einfach nur Nahkämpfer, vier oder fünf Kämpfe sind ein wenig Abwechslungsreich.

Ladebildschirme wären weniger nervig, wenn es mehr als 10 Tipp-Texte gäbe.

Ladebildschirme wären weniger nervig, wenn es mehr als 10 Tipp-Texte gäbe.

Wichtig ist dabei, dass alle Gegner 100% Gesichtslos sind. Sie sind dermaßen egal, dass einem vor dem Kampf nicht mal ihr Name mitgeteilt wird. Nein, noch schlimmer: Nichtmal der Ansager, der vor und nach den Kämpfen die Arena anheizt, nennt ihre Namen oder erzählt was über sie. Als ob es zu viel Mühe gewesen wäre, das noch einzubauen! „Harno der Schlächter, der in den letzten Monaten ungeschlagen aufgestiegen ist und für seine gefährlichen Keulenhiebe bekannt ist!“ Das wäre doch schon genug gewesen!

Zuletzt muss man natürlich den aktuellen Champion besiegen. Das ist ein Ork, dem man zuvor in einer kurzen Quest geholfen hat. Er hat dadurch festgestellt, dass er halb Vampir ist, was ihn wirklich niederschmettert. Der Kampf sieht so aus: Man tritt hinaus in die Arena – und er bittet einen, seinem Leben ein Ende zu setzen. Also haut man ihn, Minutenlang. Und die ganze Zeit über steht er regungslos rum, so wie alle NPCs, die Aktivität vortäuschen. Er zuckt noch nichtmal, wenn er getroffen wird!

Und dennoch spricht einen jeder in der Stadt danach darauf an, wie man im epischen Kampf den Großmeister besiegt hat. Niemand erwähnt auch nur ansatzweise, dass der Typ minutenlang bewegungslos da rum stand!

Die anderen Questreihen sind… nun, Mediocre. Hat man alles schon gesehen. Die Kämpfer- und Magiergilden geben einem sogar hauptsächlich typische „Ey, mach mal“-Quests, die kein bisschen Handlungsrelevant sind. (Ein bisschen wie Buch 13 und 14 in Herr der Ringe Online.)

Ja, ich habe schon so oft gehört, ich sollte mich mal bei der dunklen Bruderschaft, den Assassinen melden. Hab ich auch gemacht, werd ich auch ausprobieren, aber ich wollte erstmal das hier von meiner Seele kriegen. Und ausserdem! Wenn nur die Dunkle Bruderschaft so geil ist, dann soll man das gefälligst auch so sagen.

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Written by vetaro

3. Juli 2009 um 11:21 pm

Veröffentlicht in Spiele

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24 Antworten

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  1. Naja, wenn du dich jetzt besser fühlst… 😉

    Kostja

    4. Juli 2009 at 7:41 pm

  2. Damit ist mein Ärgernis über deinen Teil 2 wohl ungerechtfertigt wenn ich das jetzt lese. Schon doof wenn man von jemand anderm nur so den Link kriegt undsich mit Blogs rumklicken nicht auskennt. Mach doch da den Fortführ Link zu Teil 3 oder geht das nicht 🙂

    Doctormaxwell

    4. Juli 2009 at 11:24 pm

  3. Achso, ich ging davon aus, dass du über das Buffed.de-Forum hierher gekommen wärst. Wie viel Aufsehen ich plötzlich errege 😀

    Weiterlesen-Links füge ich bald ein 😀

    vetaro

    5. Juli 2009 at 12:20 am

  4. Vergiss die Diebes-Gilde nicht. 🙂

    Übrigens: Dein Vergleich mit Bloodlines ist eher schlecht gewählt, da das Spiel sowohl älter, als auch kein typisches Konsolenspiel ist.

    -bloodberry-

    5. Juli 2009 at 9:35 pm

  5. Und Konsolenspiele sind typischerweise im nachteil gegenüber PC-Anwendungen, was Animationen angeht?

    vetaro

    5. Juli 2009 at 10:07 pm

  6. Konsolenspiele sind typischerweise leichter und bieten dem Spieler weniger Möglichkeiten, etwas falschzumachen.

    Und ja, außerdem sind Konsolenspiele auch im Nachteil gegenüber PC-Spielen, was Texturen, Animationen, usw. angeht, da die Entwickler versuchen müssen, das gesamte Spiel auf eine DVD zu bekommen.

    Ging mir aber vor allem um das Zuerst genannte.
    Hängt nicht nur damit zusammen, dass es ein Konsolenspiel ist, sondern auch, dass es noch nicht so alt ist wie Bloodlines.
    Früher hatten die Spieler generell mehr solcher Möglichkeiten und waren schwerer.
    Heutzutage werden die meisten Spiele so entwickelt, dass möglichst niemals Frust aufkommt und man nie etwas falsch machen kann.

    Siehe Oblivion: Egal, was man sagt oder macht, im Endeffekt ist man doch der Held und gewinnt immer.
    Ist bei vielen aktuellen Titeln so.

    -bloodberry-

    7. Juli 2009 at 1:20 pm

  7. Ja aber nur weil heute Spiele so gemacht werden ist es doch kein unfairer Vergleich? Bloodlines ist ja schließlich nicht so alt. Hätte ich Monkey Island herbei gezogen, nagut, das ginge ja noch.

    Aber: Ob die Animationen nun gut oder schlecht sind hängt ja nicht mit dem Frustfaktor zusammen. Und auch dass die Animationen von Bloodlines besser sind, weil das Spiel auf drei normalen CDs kam, will ich bezweifeln.

    Ich glaube, es gibt keine richtige Ausrede, weshalb nach mehreren Jahren die Charaktere in Oblivion gefühlsloser und weniger Ausdrucksstark aussehen als in Bloodlines – sie haben’s einfach nicht so gut gemacht, Ende?

    vetaro

    9. Juli 2009 at 5:56 pm

  8. Also die PC Version hat auch noch den Vorteil das man aus dem Internet unzählige von anderen Spielern erstellte Mods runterladen kann und man dadurch sein Spielerlebnis deutlich verschönern kann.

    Auf jeden Fall sind die Dunkle Bruderschaft und die Diebesgilde bei weitem die am einfallsreichsten gestalteten Gilden im Spiel.

    Ryknos

    9. Juli 2009 at 11:25 pm

  9. […] zweitklassigen Spiel, und ein paar zu einem deutlich besseren Spiel.(Oblivion Teil I, Teil II und Teil III […]

    Oblivion IV « Hu

    31. Oktober 2009 at 4:13 pm

  10. Aber wenn Oblivion so schlecht ist sag mir bitte Warum gibt es 5 Elder Scrolls Teile und warum hab ich noch nie was von Bloodlines gehört ???

    Teekaffeesack

    1. Juli 2010 at 4:34 pm

  11. 1. Das Argumentum ad populum ist ein logischer fehlschluss. Nur weil viele Leute etwas unterstützen (und es also mehrere Teile davon gibt), heisst das nichts.

    2. Wie wärs, wenn du argumente gegen meine Argumente setzt, anstatt „ja aber es ist erfolgreich!“ zu rufen.

    3. Deine Unbildung schwächt nicht meine Argumente. Was kann ich denn dafür, dass du Bloodlines nicht kennst.

    vetaro

    1. Juli 2010 at 7:45 pm

  12. Ok zu den Punkt wo du gesagt hast dass die Charaktere sich nicht bewegen muss ich sagen das Gräfen Valga denn 15 bis 17 monatstag nach Chorrolreist und mit ihrer Mutter spricht. außerdem der Argonier Zahn-Im-Meer schwimmt durch die Nibenay Bucht.

    Teekaffeesack

    2. Juli 2010 at 9:30 am

  13. Was das Argumentim ad populum angeht muss ich sagen was andere denken interessiert mich wenig und das hat nichts mit recht- und unrecht haben zu tun.
    Ok es gibt viele Elder scrolls Fans aber die interressieren mich nicht und ich lass mich „kaum“ beeinflussen.

    Teekaffeesack

    2. Juli 2010 at 9:39 am

  14. Du hast sie (bzw. die, durch deren existenz bewirkten, vielen Spiele) aber angeführt. Und zwar als einzigen Widerspruch.

    Wenn dein einziger Einwand gegen all das, was ich in vier Artikeln über Oblivion daran kritisieren konnte ist „aber diese beiden Charaktere haben Anzeichen eines Tagesablaufs“, dann ist das nicht so beeindruckend.

    Ich habe sogar zugestimmt, dass NPCs zu bestimmten Tageszeiten ein bestimmtes Verhalten anden Tag legen. Nur trinkt niemand sein Bier, ordnet seine Sachen oder macht sonst etwas, was mir den Eindruck geben würde, dass sie echte Leute wären.

    Und selbst wenn sie sich wie normale menschen benähmen, gäbe es immernoch die anderen riesigen Probleme, die ich mit dem Spiel habe.

    Vampire Bloodlines ist übrigens mitlerweile einfach zu finden und auch für ~10 € bestimmt nochmal auf ’ner Software-Pyramide anwesend.
    Vor allem die zweite Hälfte dieses Trailers hier zeigt eigentlich schon die qualitäten des Spiels.

    Ich kann dir nur empfehlen, es dir anzuschauen, denn vorallem die Verlassenes-Hotel-Szene ist ein Teil der Spiele-Bildung 😀

    vetaro

    2. Juli 2010 at 10:30 am

  15. Ok im großen und ganzen stimm ich dir zu in Bravil in der schenke trinkt ein gast aber auch bier, und danke für den tipp ich werd mir das spiel mal angucken

    Teekaffeesack

    2. Juli 2010 at 7:44 pm

  16. Ach übrigens noch ne Frage Oblivion 3? du meinst Elder scrolls 4

    Teekaffeesack

    2. Juli 2010 at 7:46 pm

  17. ok ich hab mir den Trailer angesehen:
    Grafik: Igitt
    aber die Handlung sieht gut aus.
    Noch ne Frage spielt man in Bloodlines als Vampir oder Vampirjäger

    Teekaffeesack

    2. Juli 2010 at 7:53 pm

  18. Es heisst „Oblivion III“, weil ich vier Artikel geschrieben habe, die Oblivion kritisieren.

    Die Grafik von VtM Bloodlines muss natürlich im Zeit-kontext gesehen werden, das spiel ist wie gesagt von 2004 und war damals hammer. Im gleichen jahr kam Far Cry raus.

    Und man spielt einen Vampir. Der einem von 7 Clans angehört, und dessen persönlichkeit und methoden extrem vom Spielerverhalten abhängen.

    Falls du Fallout 3 mal gespielt hast: Bloodlines bietet noch mehr verschiedene Möglichkeiten zur Problemlösung.

    vetaro

    2. Juli 2010 at 8:46 pm

  19. mir ist noch ne Kritik eingefallen bei Oblivion ist man so gut wie unsterblich man muss vor gegnern nicht wegrennen wie z.B. bei Gothic

    Teekaffeesack

    3. Juli 2010 at 11:40 am

  20. Ach und der vergleich mit Bloodlines ist blöd nimm das viel bessere Spiel Gothic (Wo ich glaube das ein paar 100 gegenstände von da geklaut waren)

    Teekaffeesack

    5. Juli 2010 at 3:08 pm

  21. also ich meine von Gothic nach oblivion entwendet

    Teekaffeesack

    5. Juli 2010 at 6:35 pm

  22. z.B die Riesenratten haben die gleichen Texturen wen man vom Augenmaß ausgeht

    Teekaffeesack

    5. Juli 2010 at 6:36 pm

  23. ey du bist so ein idiot ich hab fast geheult als ich Agronak(Arena Meister) töten muste. die Q in Oblivien haben alle eine ganz eigene Story und ihren Charme! selbst die hinterletzte Nebenquest ist mit einer Bewegenden Geschichte verbunden. Wenn man sich natürlich nicht darauf einlassen kann/will tut es mir Leid. Und gerade die Kämpfergilden Q haben einen Einfluss auf die Spielwelt. oblivion ist mein abselutes Lieblingsspiel ich kann ales was positives über das Game gesagt wird bestätigen. Im ersten Moment hab ich überlegt dir ne Morddrohung zu schreiben hab dann aber davon abgelassen.
    Ich find das Game geil Reser

    reser

    16. Oktober 2010 at 10:05 pm

  24. […] die sie besser machen können. Für diejenigen unter euch, die nicht meinen 10 000-Worte-Aufsatz über die Scheißigkeit von Oblivion lesen wollen hier nochmal in Kurzform aller […]


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