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Dead Space – Eine Kompletteinführung in alles was daran stört.

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Dead Space wird von allen Seiten gelobt. Sogar im Laden wurde mir gesagt es wäre erste Wahl (nachdem ich sagte, auf meiner Liste wäre es die vierte). Es ist ein wirklich gutes Spiel, an dem es wenig aussetzen kann. Nach oben hin ist aber dennoch Raum. Oh, und in Richtung Tod auch.

Über den Inhalt von Dead Space habe ich eigentlich hier schon alles gesagt, was man wissen muss. Hier gehen wir etwas weiter.

Schwerelosigkeit und Vakuum wurden aber gut hingekriegt.

Ich habe letztens eine Englisch-Klausur zurück bekommen. Man konnte sehr gut lesen wie mein Lehrer sich bemühte, mir klarzumachen dass ich mich nicht auf meiner Leistung ausruhen und weitermachen sollte und so weiter, er hat fast eine ganze Seite voll geschrieben. Aber letztendlich musste er mir doch eine 1 geben. Ähnlich wird das nun hier ablaufen. Dead Space kriegt trotz alldem was ich nun schreibe die beste Note.

Was ernsthaft nicht okay ist: Die Waffen. Es gibt sieben verschiedene Waffen im Spiel. Bei einer Umfrage nach der Lieblingswaffe kam heraus: 5% mochten den Ripper (Fernkampf-Kettensäge), 1% die anderen sechs Waffen und der gesamte Rest mochte den Plasmacutter am liebsten. Die Standardwaffe. Praktisch eine Pistole.

Es ist natürlich gut, eine sympathische Waffe zu haben. Die Pistole ist auch in Bioshock ein wichtiger Bestandteil des Arsenals. Aber der Grund warum der Plasmacutter so beliebt ist, ist die Blödheit der anderen Waffen. Vom Flammenwerfer bis zum Impulsgewehr: Sie verbrauchen Tonnen an Munition, sind ungenau, machen kaum Schaden und sind vorallem nicht für das Grundprinzip des Spiels geeignet: Trenn ihre Körperteile ab.

Ich muss leider Google-Bilder nehmen. Die Xbox 360 hat keine mir bekannte screenshot-funktion.

Etwa ab dem siebten Kapitel kennt man praktisch alle Gegner. Es gibt im Prinzip vier Gegner, von denen gibt es jeweils eine dunkle und stärkere Ausgabe, und dann gibt es da noch eine superschnelle sorte.

Oh, und man trifft noch auf zwei riesige Biotitanen als Endbosse, die sich aber alle auf die gleiche Weise besiegen lassen (mit Gelb leuchtenden „hier schiessen“-Körperteilen).

In relation zu anderen Kämpfen sind diese Enbosse dann auch noch unheimlich billig. Im Kampf gegen den Leviathan zum Beispiel war ich so entspannt wie noch lange nicht mehr, weil der Typ einfach niemanden treffen kann, der konstant zur Seite ausweicht.

Überhaupt ist der Kampf gegen den Leviathan nicht besonders spannend, weil einem nämlich bereits etwa eine Stunde bevor man ihn überhaupt erreicht mitgeteilt wird, dass er da ist. Und andauernd findet man Notizen wie „Und da ist dieser grässliche riesenzombie…“

Und das passiert mir andauernd. „Oh, und Isaac, da draußen ist übrigens ein wirklich großes Monster“ ist ein tatsächliches Zitat. Und man würde es nicht glauben, aber irgendwie schmälert das den Schock doch tatsächlich deutlich, wenn da draußen plötzlich die Tür von einem großen Monster zerschmettert wird. Ein Jumpscare klappt halt nicht so gut, wenn man weiß, dass er passieren wird.

Was kann ich sonst noch bemängeln? Die Handlung. Die Handlung ist gut. Aber man könnte sie besser machen. Bioshock hat sie besser gemacht.

„Moment“ sagt da der aufmerksame Leser. „Bioshock spielt 1960 in einer Ultrakapitalistischen Unterwasserstation, Dead Space spielt in einer Weltraum-Bergbaustation die sogar recht Menschenfreundlich war bevor da überall Alien-Zombies auftauchten. Das ist doch was ganz anderes und kann man nicht vergleichen!“

Doch. Man kann alles Vergleichen. Leute die das Gegenteil behaupten sind blöd. Man kann sogar Orangen mit Regenwürmern vergleichen: Die einen sind etwas matschiger und die anderen findet man öfter in Brasilien.

In beiden Spielen findet man andauernd Aufzeichnungen aus früheren Zeiten. Bei Bioshock sind das immer Tonträger, die man nebenbei abspielen kann, bei Dead Space findet man auch Videos und Textdateien, die auch ablaufen ohne dass das Spiel pausiert würde.

Der Unterschied: Bei Dead Space drehen sich alle gefundenen Dokumente um die Zombie-Sache. Es ist so, als ob die Leute erst angefangen hätten Sachen aufzuzeichenn als sie mit den ersten Mutationen zu tun bekamen. Durch das gesamte Spiel bekommt man nichts zu sehen, was um mehr als eine Ecke mit den Zombie-Aliens zu tun hat. Nichts über den Alltag der Leute auf der Station oder sonstwas normales. Es kommt nicht der Eindruck auf, dass hier mal Leute gelebt haben.

Und einmal, in der Raumstation, hab ich einen gigantischen Super-Alien mit meiner billigen Pistole niedergemacht.

Bioshock ist voll davon. Man findet überall Aufzeichnungen die zeigen, dass in Rapture tatsächlich mal jemand gelebt hat. Viele Sachen sind natürlich auch mit der Handlung verbunden, obwohl sich dies oft erst später herausstellt. Einige Aufzeichnungen erklären, wie eine Forscherin die Gen-Modifikationen erfand, eine andere ist eine Randnotiz in der darauf eingegangen wird, dass der Naturpark nur noch für zahlende Besucher geöffnet sei.

Bioshock offenbart einem auf drei viertel des Weges einen riesigen Storytwist, der mal wirklich was neues ist. Wie das Ende des Spiels wohl aussehen wird, ist nicht lange bevor es soweit ist klar.Bei Dead Space ist bereits in Kapitel 6 von 12 klar was passieren wird.

Dude, was haben all diese Horrospiele immer mit System of a Down!

System of a Down much? (Link)

Es ist ein langweiliger  Spoiler wenn ich darauf hinweise dass der Endgegner des Spieles eine gigantische Alien-Monstrosität ist und dass eines der beiden anderen Crewmitglieder einen verrät (und zwar jenes, das diesen Verrat selber die ganze Zeit vorher dem anderen unterstellt hat) und dass die andauernden Visionen von Isaacs Freundin, die einen bestimmt zehn mal während des Spieles bittet, sie „wieder ganz“ zu machen, eine Wahnvorstellung sind.

Und zwar deshalb, weil man Spoiler Ende all das nicht nur schon in hunderten von Horrorfilmen und Horrorspielen gesehen hat (sogar schon in Büchern, z.B. im sehr guten Variante 2). Sondern deshalb weil die große Leistung des „ich weiß dass du das weißt“ in Hinsicht auf das Gameplay einfach nicht auf die Story übertragen wurde. Man wird nicht überrascht. Die Handlung wendet sich, aber auch diese Wendungen hat man vorhergesehen.

Ich gehe einfach mal davon aus, dass sich die Abteilungen Gameplay und Story niemals miteinander besprochen haben und deshalb die guten Gameplay-Macher nie dazu gekommen sind, den Storyschreibern mitzuteilen, dass ihre gesamte Handlung absolut vorhersehbar und löchrig ist.

Als ich den Gedanken mit der unausführlichen Handlung jemandem vortrug wies er mich darauf hin, dass es im Rahmen des Spieles auch einen Film gäbe, Dead Space: Downfall, der den Anfang des ganzen beschriebe. Nun, dazu muss ich sagen: Das kann ja gerne sein, aber das ist nicht im Spiel drin. Zu Warcraft gibts viele Bücher, ja. Aber Warcraft 3 hatte auch ohne die periphären Medien (ha-ha) eine total okaye Handlung. Es muss sich nicht rechtfertigen mit „Aber wir haben all diese Plotlöcher woanders erklärt…“

Abgesehen davon ist Dead Space total Gut in Hinsicht auf Action, Grafik, Sound, Umfang und sogar Achievements. Wenn das Spiel mal 40€ kostet, ist es das Wert.

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Written by vetaro

3. Mai 2009 um 11:15 pm

11 Antworten

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  1. Eine interessante Meinung, die du da hast. Vor allem, weil ich eine ganz andere habe ^^ Stecke zur Zeit mitten im sechsten Kapitel von Dead Space und bin bis jetzt einfach nur begeistert. Sicher, das halbe Spiel habe ich damit noch vor mir, aber eigentlich kanns gerne so weitergehen wie in der ersten Hälfte.

    Meine Lieblingswaffe ist übrigens die Strahlenkanone, weil man mit der meiner Meinung nach besonders gut Gliedmaßen abhäckseln kann, bedingt durch ihren breiten Wirkungsgrad. Der Flammenwerfer ist übrigens gegen kleinere Feinde sehr nützlich: diese fiesen Grabbelviecher da, die sich an einem festsaugen. Dass der Plasmacutter also die nützlichste Waffe im Spiel ist — der Meinung bin ich nicht 😉

    Und die Sache mit der Story… Sicher, sonderlich originell ist sie nicht, da in ähnlicher Form schon zu oft da gewesen. Wie sie vorangetrieben wird — mittels Videoeinblendungen etc. — gefällt mir dafür aber richtig gut. Verstärkt das Gefühl der Einsamkeit. Überhaupt ist die größte Stärke des Spiels die Atmosphäre und die ist wirklich unschlagbar, zumindest ich habe so eine Stimmung in noch keinem Spiel erlebt.

    Übrigens habe ich mir kürzlich auch Bioshock gekauft — das kommt dann nach Dead Space dran. Bin gespannt, was sich die beiden Spiele nehmen. Ich bin ja eigentlich mehr der Action-Adventure- als Ego-Shooter-Spieler 😉

    Eins noch: Ich hab Dead Space neu für 30 Euro ergattert, ich denke für den Preis lohnt sich das Ganze tatsächlich 😀

    Ich hoffe, du verzeihst mir meine viel zu lang geratene Meinung zu deinem Blogeintrag — schönen Abend noch! ^^

    Flughirnchen

    14. Mai 2009 at 10:13 pm

  2. Lang geratene Meinungen sind erwünscht.
    Ich lauf momentan weiter durch das spiel zwecks „alles auf maximum“-achievement. Beim zweiten mal erscheint mir die story *noch* mehr fishy (sie stinkt verdächtig).

    Die Strahlenkanone ist auch okay. Aber die Bosse möchtest du damit wahrscheinlich nicht besiegen: Das Schaden/Munition-Verhältnis gefällt mir nicht. Selbst wenn man das ganze Inventar vollpackt, kommt man mit dem Ammo gegen die Bosse nicht aus (Dass man übrigens selbst auf Normal endlos viel Munition kaufen muss, wirste bald auch merken).

    Die Story – also das Thema – ist ja in Ordnung. Nicht in Ordnung finde ich halt, wie unheimlich vorhersehbar das ganze ist.

    vetaro

    15. Mai 2009 at 5:15 am

  3. Da bin ich ja gespannt auf den ersten großen Gegner. Hätte ja gedacht, dass am Ende jedes Kapitels so einer kommt und nu wird er erst im sechsten angekündigt…

    Und braucht man da tatsächlich so viel Munition? Kann ich mir gar nicht vorstellen, weil man ja bis jetzt mit relativ wenig auskam. Aber werd ich ja sehen 😉

    Flughirnchen

    15. Mai 2009 at 9:02 am

  4. Oh, und wenn du das Spiel durch hast, meld dich am besten nochmal – dann können wir vergleichen, wo die schreienden Logikfehler im Spiel stecken – Ich sehe eine ganze Menge vorallem im letzten Kapitel 😀

    vetaro

    15. Mai 2009 at 9:27 am

  5. Alles klar — du wirst von mir hören! ^^

    Flughirnchen

    15. Mai 2009 at 12:37 pm

  6. Also ich habe das spiel schon lange durch und muss sagen dass ich extrem begeistert war!

    die monster sind alle wirklich sehr gut gemacht und ich habe desöfteren echt angst bekommen, ständig passiert da irgendwas.. also wenn ich das spiel z.b. mit resident evil oder silent hill vergleichen würde steht dead space an erster stelle, dicht gefolgt von silent hill

    die athmosphäre ist einfach toll, das spiel ist echt super

    Vasall

    22. August 2009 at 11:09 pm

  7. Die Kritik an den Waffen finde ich auch z.T. unberechtigt.Meiner Meinung nach sind 3 Waffen überflüssig, nämlich Flammenwerfer, Energiekanone und Laser.Die Ausrüstung mit Plasmacutter, Strahlenkanone, Ripper und Impulsgewehr ist optimal. Der Ripper ist eigentlich für alle Gegner bis auf Bosse geeignet, selbst die kleinen Krabbelviecher kann man mit einen Sägeblatt sehr gut töten.
    Die Strahlenlanone benutze ich nur wenn es eng wird, da man mehreren gegnern mit ein paar Schüssen gut die beine abtrennen kann und somit etwas Zeit gewinnt.
    Das Impulsgewehr für die Endgegner, man kann schnell und präzise auf die gelben Punkte feuern.
    Der Plasmacutter sehr gut gegen diese Wächterviecher die die Babys rauswerfen.Man kann sowohl sehr gut den einen Arm von den ausgeworfenen Viechern abtrennen als auch die Arme von den Wächtern.Sonst Reservewaffe bei mir.
    Die Story finde ich gut, hat allerdings Schwächen.Wie kann Nicole einem zB. helfen die eine Tür aufzumachen, wo man sie beschützem muss, wenn Sie nur eine Illusion ist?

    Ansonsten mein Lieblingsspiel!

    Roman Eurich

    12. Oktober 2009 at 7:39 am

  8. Schön geschrieben der Artikel, und leider so wahr.
    Ich bin inzwischen in Kapitel 11 und hab im letzten Kapitel das erste mal nicht ausschließlich den Plasmaschneider benutzt – schlicht, weil die Munition knapp wurde. Was mich am Anfang echt genervt hat waren die 1000 Tode die man stirbt, bis man sich dran gewöhnt das rennen einen nicht weiterbringt.
    Beim Vergleich Resi 5 vs Dead Space liegt mE Resi 5 ganz klar vorne. Einzig im Gruselfaktor ist Dead Space besser, bei Steuerung, Waffen und vor allem Grafik (PC Version, DX9) kommt es leider lange nicht an Resi ran.

    Jay

    28. Oktober 2009 at 12:26 pm

  9. Die Xbox-Steuerung ist großartig und sehr schnell intuitiv, man macht Konstant gebrauch von beiden Daumen und beiden Zeigefingern – womit man schneller ist als ein normaler PC-Spieler.

    Dieser Beitrag ist, im Nachhinein betrachtet, nicht einmal besonders ausführlich. Ich hätte noch eine ganze Menge zur Story-Logik zu erzählen, und zum Tiefgang und zur Charakter-Entwicklung (Es ist wie in Mass Effect: Auf 1/3 des Spieles hat man alle Attributspunkte verteilt, die man so verteilen braucht. Man ist einfach viel zu schnell am Maximum).

    Aber ich bin jetzt echt fertig mit dem Spiel. Ich hab‘ alle 1000 Achievement-Punkte und kein Bedürftnis mehr, mich darüber aufzuregen. Über Oblivion könnte ich hingegen schon ziemlich.

    vetaro

    28. Oktober 2009 at 1:51 pm

  10. also vorab erst mal: wir sind alle stolz auf dich, dass du eine eins bekommen hast. weiß zwar nicht was das mit dem spiel zu tun hat, aber wenn du uns erzählen möchtest, wie toll du doch bist. ok. ich für meine teil, verzichte gerne.

    ich habe das spiel ebenfalls 2 mal durch gespielt. du „meckerst“ förmlich über alle vor allem aber über die story. also wenn man es mal ganz banal nimmt. jeder shooter hat nahezu die gleiche story. left for dead z. b. man fängt an, rennt rum, ballert und ist irgendwann am ziel. oder borderlands – man fängt an, rennt rum. ballert und ist irgendwann im ziel. und so weiter,…

    fakt ist, die story ist schon ok. natürlich haben wir so etwas alle schon in irgendwelchen filmen gesehen. aber was denn bitte nicht? und dann über die computer- und storyschmiede meckern. die sitzen monate dran um geile werke zu schaffen. und was du denkst zu wissen wie die arbeit dort ist, das die nicht miteinander sprechen würden. zum kotzen. du meckerst sicherlich auch über die story bei tetris.

    aber bevor ich gleich ausschweife und mir jemand auch ne eins geben muss. mache ich besser schluss bevor ich mich gleich richtig über solch nicht objektiven beiträge aufrege. fakt ist. es wird nie ein spiel geben an dem du nichts zu meckern hast. und noch was! wenn du der meinung bist zu wenig monition zu haben, dann ziel und schieß einfach genauer (zeig dir gerne wie das geht). habe max durch nur mit dem impulskracher und siehe da – es reicht. also verfasse besser objektivere kommentare zu spielen. nur weil du eingie dinge nicht kannst, sind sie nicht unbedingt schlecht.

    so denn

    nachbars

    15. Januar 2010 at 11:42 pm

  11. Hallo lieber zufälliger Leser.

    Ja, der Teil mit der 1 war Angeben. Er war aber vorallem – das scheinst du in deiner aufregung darüber, dass ich angegeben habe, übersehen zu haben – die Einleitung für den Satz „Dieses Spiel verdient ebenso eine 1. Ich Korinthenkacke hier.“

    Ich bin Amateur-Kritiker. Es ist mein Recht, wenn nicht sogar meine Aufgabe, über Sachen zu Meckern.

    Das hier ist nämlich nicht Vetaros „Ich nenne alles was an spielen gut ist und gehe dann weg„-Blog, sondern Vetaros „Ich kann mein Gehirn nicht abschalten und muss mir manchmal Sachen von der Leber schreiben„-Blog.

    Wo wir dabei sind: Wenn du vor einen Satz „Fakt ist“ schreibst, wird er nicht wahrer.

    Desweiteren habe ich das Spiel mit Bioshock verglichen. Nicht mit Left 4 Dead, und auch nicht mit Borderlands. Diese beiden Spiele weisen nämlich eine kaum erkennbare Story auf. Im gegensatz zu Bioshock. Welches eine Story hat, die mit der von Dead Space vergleichbar ist. Fakt ist: Tetris hat keine Handlung.

    Um das nochmal kurz klar zu stellen: Ich kritisiere Dinge, die tatsächlich da sind. Ich beschwere mich nicht über nicht-existente Spielfehler. Diese Logik-Löcher sind tatsächlich vorhanden und die Entwickler haben im Interview zu Dead Space 2 selber gesagt, dass die anderen Waffen neben dem Plasmacutter nicht gut abgeschnitten haben.

    Sehr schön finde ich übrigens, wie du am Ende deiner Polemik selber in das vorher an mir kritisierte Angeben verfällst. Hast du sehr fein gemacht.

    Im Gegensatz zu dir scheue ich mich übrigens nicht davor, anzugeben. Ich habe, seit ich diesen Beitrag hier vor einem Dreivierteljahr geschrieben habe, das Spiel mit allen 1000 Achievementpunkten durchgespielt.

    Wenn du möchtest, kannst du mir zeigen, dass du in viel mehr spielen als ich 1000 Punkte hast und dass daher dein E-Penis größer ist als meiner und deine Meinung mehr Wahrheit beinhaltet als meine.

    vetaro

    16. Januar 2010 at 1:17 am


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