Hu

Weitere Opfer des Umzugskrieges

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Die Endlösung der Umzugsfrage – Teil 2.

Die Pratchett-Bücher sind natürlich erhalten geblieben - sowie die zwei Magic-Decks, die in der Verpackung des Biovore stecken.

Desweiteren unserem Vernichtungsfeldzug zum Opfer gefallen: Meine gesamte Sammlung Manga Power und Manga Twister.

Ja, zu den Zeiten, als diese großartigen Sammelbände erschienen, war ich ihr Unterstützer. Und habe freudig gegen Banzai! gewettert, die für den gleichen Preis viermal weniger Inhalt zu bieten hatte, inklusive gefühlter 20 Seiten Werbung. Irgendwann musste Power dann eingestellt werden, weil es einfach zu viel für zu wenig bot.

Darüber bin ich übrigens auch auf den einzigen Manga gekommen, den ich immernoch total empfehlen kann, Psychic Academy. Großartiges Werk. Zum Glück hatte ich mir das noch als Einzel-Serie nachgekauft, die hab ich natürlich noch. Genauso wie die gesamte Serie Love Hina, Negi Magi und D*N*Angel. Und Mon Star Attack.

Da sind Bücher drin, keine organischen Bananen.

Gemeinsam mit vier tüten Kleidung und einem weiteren Packen, voll mit vermischten Büchern. Darunter das unsägliche Bootleg, ein Buch das ich 13-jährigen empfehlen würde, welches wir in der 9. Klasse Englisch lesen durften.

Und mehreren Büchern von Paul Watzlawick, denen ich nicht nachtrauere, weil ich sie nicht wieder rauszerren und hierbehalten will. Ich trauere dann nachher.

Und Terry Pratchett’s Buch über Katzen. Ein Buch, das mich gelehrt hat, dass auch der Mann mal absoluten Mist schreibt. Das Buch wäre geeignet, um eine lange Fußnote in einem Roman zu sein, aber leider ist es ein knapp 120-Seitiges Buch geworden.

Insgesamt hab ich genug Bücher entfernt, dass jetzt ein weiteres ganzes Regal leer steht und sich die Buchflüchtlinge im anderen Regal sammeln müssen.

Das da an seiner linken ist kein zweiter Arm - aufgrund des Wassers quillt sein Hintern hervor.

Ein anderes Opfer ist Kumpel, mein knapp einen Meter großer, 15 Jahre alter Teddy. Allerdings denken wir nicht im Traum daran, ihn zu entsorgen. Er wurde gebadet.

Und es ist ein ziemlich grotesker vorgang, wenn man zu zweit einen gigantischen Teddy in die Badewanne tut, mit Schampoo einschäumt und dann abduscht, um festzustellen, dass das nicht möglich ist, ohne ihn absolut einzuweichen, was man eigentlich nicht wollte, weshalb man ihn ja nicht in die Waschmaschine gesteckt hat.

Und auch den danach knapp vier mal schwereren und mutiert aussehenden Bären in  den Trockner zu stopfen und knapp 3 Stunden trocknen zu lassen ist ein Vorgang voller Wahnsinn. Er sitzt immernoch vor der Heizung im Wohnzimmer und erholt sich.

Das ist nichts, was man seinen Freunden gerne antut.

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Written by vetaro

18. Februar 2009 um 5:51 pm

Veröffentlicht in Realität, Uncategorized

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4 Antworten

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  1. Das untere Bild ist nice. 😀
    Mutanten-Teddy. *g*

    -bloodberry-

    18. Februar 2009 at 9:57 pm

  2. waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaayne

    stievo

    18. Februar 2009 at 11:54 pm

  3. […] leave a comment » Meine Mutter ist Hitler, darüber hab ich ja schon geschrieben. […]

    Möbelcaust « Hu

    20. Februar 2009 at 9:30 pm

  4. […] hab ich ja auch letztens in großen Mengen weggeschmissen, und ich bin mir sehr dankbar, dass mir dieser Text hier den Rücken stärkt, denn die Reaktionen […]


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