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Heutiges Tagewerk

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Von Worten aus Pfeifenputzern, neuer Ausrüstung für Malachit und einem schnulzigen Gedicht-Bild.

Habe heute eine der letzten Biologie-Stunden dieses Halbjahres damit verbracht, Zellmembran-Modelle zu basteln mithilfe von Pfeifenputzern Hexenbeinchen zu basteln (das macht man eigentlich mit langen Papierstreifen: Man hält sie im 90°-Winkel zueinander an den Enden fest, und dann knickt man sie abwechselnd um, sodass sie über dem jeweils anderen Streifen liegen. Am ende hat man ein Akkordeon-Artiges Gebilde, das, wahrscheinlich weil es so krumm und krakelig aussieht, im Kindergarten Hexenbein genannt wird (und gemeinsam mit drei anderen bildet es dann am Ende auch die extremitäten einer solchen Hexe)).

Nachher bin ich dazu übergegangen, mit den Pfeifenputzern Wörter zu schreiben. Zum Beispiel „Stirb“. Wer schonmal mit den Dingern gearbeitet hat, kann bestimmt bezeugen, dass diese Arbeit von knapp einer Minute ein wahres Meisterwerk ist.

Nachher dann in HdRO wieder mit Camalion zusammengearbeitet. Viermal erfolgreich durch Skûmfil gezogen, wobei vier Gruppenmitglieder mit der Radiance-Hose heimkehrten (und zwei mit dem Ohrring). Damit habe ich jetzt endlich Malachit vollkommen ausgestattet und kann endlich – Ich hab nur auf die Hose gewartet – auch mal sichtbar mit meiner Moria-Rüstung herumlaufen.
So wird Malachit wohl ab jetzt eine ganze Weile aussehen:


Natürlich kommen noch die besseren Schultern und der Helm hinzu, aber das hat Zeit. (Zum Vergleich)

Ich weiß echt nicht, warum ich nicht schon viel früher die Hose geholt hab. Halt, doch, weiß ich: Weil keine Gruppe ohne Camalion mit der ich da je drin war erfolgreich war.

Ausserdem hat mir endlich das Foto, das ich für Deutsch mit ihrem Handy gemacht habe, geschickt. Ich bin nur einmal mit Picasas „Auf gut Glück“-Funktion drüber gegangen, übrigens die großartigste Funktion die ich je bei einem Programm gefunden habe.

Die Aufgabe war, ein beliebiges Gedicht zu präsentieren – mit einem Bild, Video, oder einer Tonaufnahme zum Beispiel.

Ich fand die Idee sehr gut und sehr kitschig. Ich glaube das ist genau das, worauf Deutschlehrer stehen (man beachte das Schriftbild in den letzten Strophen und die Tropfen auf dem Papier).

Im Original war das Gedicht zweistrophig, ich hab allerdings jede Zeile in zwei aufgeteilt – auf diese Weise fällt das durchaus vorhandene Reimschema nicht so sehr auf, vor allem aber passt es sich der Länge des Papieres besser an.

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Written by vetaro

14. Januar 2009 um 8:26 pm

Veröffentlicht in Realität, Spiele, Uncategorized

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4 Antworten

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  1. hexenbeine heißen hexenbeine weil sie beim basteln immer für die beine von eigenartigen figuren (zum beispiel hexen) benutzt werden

    der stievo

    14. Januar 2009 at 10:43 pm

  2. Ich finde die Idee, das Gedicht so zu präsentieren echt gut, Hut ab.

    -bloodberry-

    15. Januar 2009 at 6:44 pm

  3. Naa ich finds ein bisschen zu kitschig 😉

    Ata

    15. Januar 2009 at 9:14 pm

  4. Korrekt.
    Das ist das, auf was Lehrer abfahren. Vor allem, wenn es von einem Kerl kommt.

    -bloodberry-

    17. Januar 2009 at 4:08 pm


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