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Zukunftsblog: Das Ideale MMO

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Willkommen zu einer neuen RubriK (Ich will endlich tags!): Hier erzähle ich euch, was ich glaube, wie die Zukunft wird, hauptsächlich im Technischen bereich. Meteoriten und Weltuntergang nicht berücksichtigt.

Teil 1: Das Ideale Spiel.
Auf die Idee hat mich Carnal gebracht, und zwar hier. Da mir ihre Ideen nicht gefallen, hab ich sie mir nochmal überdacht. Und nein, es geht dabei nicht darum, wie realisierbar das wäre, dieses Spiel erscheint in einer beliebigen Zukunft.

Spiel 1
Ich dass das ideale Spiel sich auf eine (fast) völlig neue Weise verhalten würde. Möglicherweise sollte es wie das Internet sein: Völlig aus User-Generated-Content bestehend. Und die User erhalten die Freiheit, das auch tatsächlich so zu machen. An Tag 1 z.B. kommen alle neuen Spieler nackend an den strand irgend einer großen Insel gespült, und ab da kann jeder machen, was er will, inklusive funktionierender Physik. Unter anderem, damit man Gebäude Geräte von Hand, Teil für Teil, bauen kann und – wenn man an die Materialien kommt – sogar elektronische Geräte stück für stück aufbauen kann.

Diese Idee ist angelehnt an Stranded 2 (Freeware-Spiel) und Second Life. Kennt ihr den mitlerweile echt ollen spruch: Leben – Geile Grafik, aber die Handlung ist Scheisse? Dieser Mangel würde in dem Spiel ausgeglichen. Ich fürchte, für uns Menschen ist die Reale Welt mit all ihren nicht-Begrenzungen doch der beste ort, auch in einem Spiel.


Sind wir dem Idealen Spiel etwa schon ziemlich nahe? Galileo Mystery findet es heraus. Und gleich nach der Werbung: Wie ein Mann aus Sand Glas herstellen will!

Spiel 2
Woran es jenem ersten Spiel mangelt, ist natürlich die Kontrollmöglichkeit durch die Entwickler. Eigentlich haben die ausser Landscape Design nicht mehr viel tatsächliche Handhabe darin. Stellen wir uns also ein Spiel vor, das eine vorgefertigte Welt hat.
In diesem Fall kann es kein MMO sein. Es müsste, ich muss das leider sagen, wie die Elder-Scrolls-Spiele sein. Jeder NPC sollte ein ganzes Leben haben und für den Charakter sollte alles möglich sein, vom Auf-den-Baum-Klettern bis zum Feuerlegen (In dieser Zukunft sind komplette physik-Engines unausweichlich geworden).
Auch die Idee von einer großen Handlung, der man folgen kann wenn man will aber echt nicht muss, ist mir wichtig. Möglicherweise auch mehrere Handlungen.

Die Unbegrenztheit dieser beiden Spiele schliesst mit ein, dass man die alten Genres in jedem dieser Spiele spielen können sollte. Shooter und Gemetzel im alten Stil, Aufbauspiel und Kampf-Aufbauspiel. Private geschichten mit vollen Möglichkeiten und Rätsel aller Art. „PvP“ so unbegrenzt, wie es auch im LARP möglich ist.


Warum bebildere ich einen Zukunfts-Blog mit aktuellen Spielen? Ja Mann, was hätt ich denn machen sollen!

Im nächsten Teil des Future-Blogs: Das ideale Eingabegerät.

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Written by vetaro

8. Januar 2009 um 9:05 pm

Veröffentlicht in Internet, Spiele

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Eine Antwort

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  1. Das Spiel vom Typ 1 wäre mir zu flach. Das klingt nach einer Ausweichrealität, die sich nicht einmal großartig von unserer unterscheidet. Kein Hintergund, keine Handlung, keine Questen, einfach nur dahinspielen ohne Ziel. Da bleib ich doch lieber im echten Leben ^^.

    Sel

    9. Januar 2009 at 12:03 pm


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