Wie zu erwarten war
Ich weiß ja, wie sehr man das nicht machen sollte, aber ich kann nicht anders. Erst das Bild anschauen, dann auf Weiter klicken.

LOL DIE SEHEN JA ALLE GLEICH AUS!
Ausserdem ist da etwas in der gleichen Spiegel-Ausgabe, das mich sehr stark an einen Eintrag erinnert, den ich im Februar mal geschrieben habe. Hier ein Zitat:
Aber es gibt noch andere Dinge, die gegen [den Spiegel] sprechen. Der Spiegel macht sich das Ausmaß seiner Nachrichten gerne selbst. Zum Beispiel hat der Spiegel angefangen mit der Telekom-Überwachungsaffäre. Die haben’s rausgefunden.
Und hat dann, mindestens drei Monate lang, in jeder einzelnen Ausgabe einen neuen mindestens vierseitigen Bericht über irgendwelche neuen Entwicklungen gebracht („Jetzt kommt heraus: Es wurden auch Vorstandsmitglieder überwacht!“ „Ermittlungen ergeben: Es wurden auch die Aufenthaltsorte der Vorstandsmitglieder überwacht!“ „Die Affäre reicht noch weiter als bisher angenommen: Sogar BILD-Mitarbeiter wurden überwacht!“).
Und nun die sekundärüberschrift eines Artikels im aktuellen Spiegel:
Ermittlungen der Bonner Staatsanwaltschaft zeigen, dass der Schnüffelskandal bei der Telekom weiter reicht als vermutet: Die Ex-Spitzen Kai-Uwe Ricke und Klaus Zumwinkel gelten als massiv belastet.
Hm.
Hm.
-bloodberry-
22. Mai 2009 um 11:41